Frittierte Apfelringe

Nachdem mich das letzte Wochenende in der Heimat zeitlich ziemlich
aus der Bahn geworfen hatte, weil ich auch nicht die Möglichkeit
hatte alles voraus zu planen und vorzuarbeiten, geht es jetzt
direkt wieder los.

Es ist zwar noch etwas der Wurm in meiner Routine, aber auch das
wird sich in den nächsten Wochen hoffentlich wieder regeln.
Und ich bin mir sicher, ihr verzeiht mir das Ausfallen eines
Rezeptes. Dafür gibt es jetzt ein Knallerrezept.
Es gibt frittierte Apfelringe.

Ich bin mir gar nicht sicher, warum ich die so selten mache, denn
das ist ein perfektes Rezept um übrige Äpfel zu verwerten. Das ist
gerade jetzt sowieso der Fall. Überall gibt es herrlich leckere
Äpfel, auch bei meiner Familie daheim. So wurde ich überhaupt erst
zu diesem Rezept inspiriert.

Und solange die Äpfel noch frisch vom Baum kommen, solltet ihr die
Gelegenheit unbedingt nutzen und selbst mal frittierte Apfelringe
probieren. Der klitzekleine “Aufwand” lohnt sich allemal!

Zutaten (für zwei Äpfel):

70 g Zucker
2 Eier
100 ml Milch
30 g geschmolzene Butter
120 g Mehl
1 TL Backpulver
2 mittelgroße Äpfel

Öl für die Pfanne
zusätzlich noch Zimtzucker

Für die frittierten Apfelringe verrührt ihr zunächst den Zucker mit den
Eiern, der Milch und der Butter. Das Mehl und das Backpulver gebt ihr
dazu und rührt alles zu einem glatten Teig.
Die Äpfel schält ihr, schneidet sie in etwa 0,5 – 1 cm dicke Scheiben
und entfernt dann das Kernhaus. Ich habe leider kein Kernhausent-
fernerding, deshalb habe ich das Scheibe für Scheibe gemacht. Ihr könnt
das aber auch mit so einem Ding entfernen bevor ihr die Äpfel in Scheiben
schneidet.

In einer Pfanne erhitzt ihr Öl, die Apfelscheiben gebt ihr in den Teig und
backt sie dann in der Pfanne von beiden Seiten goldbraun.

Die fertigen Scheiben legt ihr kurz zum Abtropfen auf einen Teller mit
Küchenpapier und wendet sie danach im Zimtzucker. Den habe ich auch auf
einem Teller verteilt.

Fertig sind auch schon die frittierten Apfelringe. Diese solltet ihr am
besten noch warm genießen 🙂 NOMS.

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